Sonntag, 1.5.2022

Die Energie, die uns hilft, morgens aus dem Bett zu kommen, die uns für die Herausforderungen des Tages bereit macht und uns Lebensfreude spüren lässt, hat eine neurobiologische Grundlage. Sie stellt sich nur dann ein, wenn ein im Gehirn an zentraler Stelle, im sogenannten Mittelhirn, sitzendes Nervenzellnetzwerk die Botenstoffe Dopamin, Beta-Endorphin und Oxytozin produziert.
Joachim Bauer: Das empathische Gen, Seite 45

Ich musste schmunzeln, als ich diese Worte las. Denn von Jugend auf beschäftigt mich die Frage: Was ist es, das mich am Morgen aufstehen und den neuen Tag mit positiver Energie starten lässt? Im Laufe meines Lebens habe ich bestimmte Rituale entwickelt, die mich dabei unterstützen, auch an Tagen, wo es mir subjektiv aus unterschiedlichen Gründen nicht so gut geht.
Die Routine und die Disziplin hinter dieser täglich Routine helfen mir, nicht nur nach Lust und Laune zu beten, mich zu bewegen oder mit einem Wort des Dankes oder der Bitte den neuen Morgen zu begrüßen.

Text und Foto: Georg Plank
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