Dienstag, 10.5.2022

Sport kann die Fähigkeit zur Empathie besonders stärken. Wer Sport betreibt, lernt sich in Beziehung zu anderen zu setzen, Regeln einzuhalten, andere zu ermutigen, mit Konflikten umzugehen, Respekt und Fairness zu wahren, zu vertrauen und sich empathisch zu verhalten.
Joachim Bauer: Das empathische Gen, Seite 86

Seit 3 Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich als Obmann der DSG, der Diözesansportgemeinschaft Steiermark. Mit meinem Team gemeinsam entdecke ich immer mehr, wie unterschiedliche Sportarten und vor allem die Haltungen, mit denen man Sport betreibt, viele Brücken bauen können zu Menschen aller Milieus. Unser Motto lautet: „Sport für Körper Geist und Seele“.
Durch Bewegung erleben wir uns sein uns als „Leib“ und spüren, wie gut uns Sportausübung tut. Wir bieten auch mit einem leichten Schmunzeln Sport für „Unsportliche“ an. Denn jede*r, auch Menschen mit Beeinträchtigungen oder in hohem Alter, kann Bewegung als Quelle für Freude und Lebendigkeit erfahren.

Einige Beispiele für Sport und Kirche:
Gemeinsam Zeichen Setzen
Sportsgeist Blog der DSG

Text und Foto: Georg Plank
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