11.05.22: Kunst ist Lebensmittel

Viele Menschen schöpfen ihr Verständnis von Einheit in Vielfalt vor allem aus der Kunst. Ob bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater oder Tanz oder sonst eine der unerschöpflichen Ausdrucksformen menschlichen Denkens und Fühlens, Empfindens und Suchens – im sinnlich Wahrnehmbaren öffnen sich die nicht messbaren Dimensionen von Menschsein, ja von Leben mitten in einer unfassbaren Fülle von Leben.

Während des ersten Jahres der Coronapandemie habe ich jeden Morgen im formatmäßigen riesigen Bildband „Peoples and Places of the Past“, dem „National Geographic Illustrated Atlas of the Ancient World“ gelesen und meditiert. Allein der weltweite Blick in Kulturen aus allen Zeiten und Orten löste bei mir Gefühle des Staunens und der Dankbarkeit aus.

Ganz ähnlich geht es vielen Menschen, die sich mit zeitgenössischer Kunst beschäftigen und sich von ihr berühren lassen.

Dr. Georg Plank, Pastoralinnovation

Tipp

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