Sonntag, 29.5.2022

Gegenseitige Nichtbeachtung, soziale Ausgrenzung und gesellschaftliche Diskriminierung sind destruktive Programme, mit denen wir uns und anderen Schaden zufügen … Das zeigt sich in Gesellschaften wie den USA, in denen die Ausgrenzung benachteiligter Gruppen und das Recht des Stärkeren praktiziert werden.
Joachim Bauer: Das empathische Gen, Seite 50

„Meine Tochter besucht eine Schule der Ursulinen, weil sie dort Herzensbildung ernst nehmen. Wenn Schüler*innen sich gegenseitig mobben, ist das Thema – mit dem Ziel, einen wertschätzenden und liebevollen Umgang zu erlernen!“ Die Mutter, die mir das erzählte, hat mit der katholischen Kirche nicht viel am Hut. Sie sieht sie sogar sehr kritisch. Aber sie legt großen Wert darauf, dass ihr Kind eine solide Wertebasis für ihr Leben aufbauen kann, die niemanden ausgrenzt oder diskriminiert.
Der Geist weht eben, wo er will!

Text und Foto: Georg Plank
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