Dienstag, 31.5.2022

Wer seine Ernährung auf fleischarme oder fleischfreie Kost umstellt, trägt nicht nur dazu bei, dass die Rodung der großen Wälder dieser Erde gebremst wird, sondern reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen und gewinnt wertvolle Lebensjahre.
Joachim Bauer: Das empathische Gen, Seite 96

Die völlig außer Rand und Band geratene Fleischindustrie hat weltweit massive negative Auswirkungen: Ungeheures Tierleid, ökologische Verwüstungen, soziale Verwerfungen und eben auch lebensbedrohliche Krankheiten. Expert*innen sagen: Wenn ein Drittel der Bevölkerung sich vegan oder vegetarisch ernähren und ein weiteres Drittel tierische Produkte nach dem Vorbild unserer Vorfahren essen würde, könnte man den dringend notwendigen Wandel zu mir Ernährungsgerechtigkeit bewerkstelligen.
Kirchen und kirchliche Organisationen sollten diesen Wandel nicht nur verbal unterstützen, sondern in ihren eigenen Einrichtungen mit Millionen von Esser*innen sofort mit gutem Beispiel vorangehen.

Text und Foto: Georg Plank
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